Neue Fotos vom "Forum für Fotografie"

Geschrieben am 28.01.2026
von Forum für Fotografie



PALÄON in Schöningen – Archäologie zum Staunen: Speere, Eiszeit und echte Fundgeschichte.

Das PALÄON in Schöningen ist ein Erlebnis- und Forschungszentrum rund um eine der spektakulärsten Entdeckungen der Urgeschichte: die weltberühmten Schöninger Speere. In moderner Ausstellungsgestaltung zeigt das Haus, wie Menschen in der Eiszeit lebten, jagten und ihre Umwelt nutzten – direkt an einem Ort, an dem tatsächlich bedeutende Funde gemacht wurden.

📸 Foto: Andreas Semler


 


 



Marforio am Palazzo Nuovo in Rom – Ein antiker Flussgott mit römischem Witz.

Der Marforio ist eine monumentale antike Marmorskulptur, die heute im Hof des Palazzo Nuovo auf dem Kapitolsplatz (Campidoglio) zu sehen ist. Dargestellt ist ein liegender Flussgott, dessen ursprüngliche Zuordnung nicht eindeutig ist. Berühmt wurde Marforio auch als „sprechende Statue“: Über Jahrhunderte wurden hier satirische Kommentare und Spottverse über Politik und Stadtgeschehen angebracht – römische Öffentlichkeit in Steinform.

📸 Foto: Ralph Swinka



 



Küppersmühle in Duisburg – Industriegeschichte trifft moderne Kunst am Innenhafen.

Die Küppersmühle am Duisburger Innenhafen ist ein markantes Industriedenkmal, das heute als Museum für moderne und zeitgenössische Kunst genutzt wird. Wo früher Getreide verarbeitet wurde, zeigen sich heute Ausstellungen in einer besonderen Architektur aus historischem Mauerwerk und modernen Ergänzungen – ein spannender Ort, an dem Rhein-Ruhr-Industriekulisse und Kunst direkt aufeinanderprallen.

📸 Foto: Eugen Kauber-B.



 



Hsinbyume-Pagode in Mingun (Myanmar) – Ein schneeweißes Symbol für den Kosmos des Buddhismus.

Die Hsinbyume-Pagode (auch Myatheindan-Pagode) steht in Mingun am westlichen Ufer des Irrawaddy, unweit von Mandalay. Sie wurde 1816 von König Bagyidaw errichtet – als Gedenkstätte für seine früh verstorbene Gemahlin Prinzessin Hsinbyume.

Ihr auffälliges, komplett weißes Erscheinungsbild und die gestuften Ebenen sind bewusst symbolisch: Die Anlage ist nach der Vorstellung des heiligen Berges Meru gestaltet, wobei sieben konzentrische Terrassen die mythischen Bergketten darstellen. Dadurch wirkt die Pagode wie eine „Welle“ aus Stein – ungewöhnlich, ikonisch und sofort wiedererkennbar.

📸 Foto: Lothar Müller


 


 



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